hyperaktiv!? hochsensibel!? hochbegabt!?

 

JA WAS HAT DENN NUN MEIN KIND ? GEHT DAS WIEDER WEG?

 

Na hoffentlich nicht... :)

 

 

Die Verhaltenswissenschaftlerin Birgit Trappmann-Korr hat sich in ihrem Artikel

> "Die unechte AD(H)S-Störung" sehr pointiert

mit den Aspekten einer vorschnellen AD(H)S-Diagnose auseinandergesetzt.

An dieser Stelle möchte ich in Auszügen ihr Schlusswort wiedergeben:

 

"Hochsensitive Kinder brauchen Ruhe, Natur, angemessene Lernstrategien, eine Erziehung mit viel Herz und Hand und vor allem ein allgemeines Verständnis für ihre Wahrnehmungen und ihre Sensibilität. Sie brauchen Kontakt zu Gleichgesinnten und das Gefühl völlig „in Ordnung“ zu sein, um zukünftig das Potenzial der Hochsensitivität in unsere Gesellschaft einzubringen. Gestatten Sie mir zum Abschluss den Wunsch, dass wir endlich aufhören Hochsensitive Kinder zu diagnostizieren, mit Methylphenidat zu behandeln und krank zu therapieren."

 

"Die Verbindung von Psychologie und Physik, Philosophie, Spiritualität und Neurologie eröffnet  neue Wege und Sichtweisen in Bezug auf Mensch und Umwelt

und der Entfaltung dieses Potentials."

 

(Birgit Trappmann-Korr)

 

 

Hier findest du nun weitere Links,

die ein wenig Verständnis und Akzeptanz für das "Chaos" und

ein wenig Klarheit in die Vielheit bringen (können) ...

 

hochSENSIBELmutterSEIN

 

Der Übergang zum MutterSEIN ist eine bedeutende Erfahrung im Leben jeder Frau.

 

Für hochsensible Frauen kann sich dieser Übergang besonders dynamisch und turbulent gestalten.

 

Die gute Seite der Hochsensibilität: Man spürt Gefühle sehr intensiv.

 

Die herausfordernde Seite der Hochsensibilität: Man spürt Gefühle sehr intensiv.

 

Die exorbitante Seite der hochsensiblen Mutterschaft: Man spürt Gefühle sehr sehr sehr -

                                                                                  unbeschreiblich intensiv!

 

Wenn man zur Zeit der Geburt seines ersten Kindes noch Nichts von seinem hochsensiblen Wesensmerkmal weiß, erwartet einen gegebenenfalls eine abenteuerliche Achterbahnfahrt entlang von Gefühlsströmen unbekannten Ausmaßes, quer durch Irritationen aufgrund überempflindlicher Interpretationen großelterlicher Erwartungsblicke und ungebetener Ratschläge, vorbei an den 25 Stimmen im Kopf, die einen an seine eigenen Ansprüche, Perfektionen und Idealisierungen permanent hämmernd und zermürbend erinnern.

 

Nicht selten wird dieses Übergangsstadium, welches bei hochsensiblen Frauen dynamischer, tiefgreifender und auch anhaltender als bei Normalsensiblen sein kann, mit einer postnatalen Depression verwechselt. Auch hier gilt: Mischformen sind möglich und vorschnelle Pauschalisierungen gefährlich und unangemessen. Letztendlich kann die Intensität und der Grad der Ablenkbarkeit einen ersten Unterscheidungsansatz liefern.

 

 

 

 

 

 

Eine Bloggerin beschreibt

die vielfältigen

Gefühls- und Gedankenspiralen

einer hochsensiblen Mutter

hier sehr authentisch...

 

>>> BRIGITTE MOM Blogs

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